Regional, handgefertigt und mit Liebe ausgesucht: hochwertiges Handwerk aus der Region.

Geidorf

Damenhut Goiserer

Der rote Damen-Trachtenhut aus Schladminger Filz, mit grauer Wollkordel und Feder-Verzierung wird gänzlich von Hand gefertigt.
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Der rote Goiserer aus dem Hause Josef Kepka & Söhne (den Firmennamen, der auf den Unternehmsgründer zurückgeht, hat Familie Wichmann bewusst nicht geändert) wird aus hochwertigem Schladminger Filz erzeugt und mit einer grauen Wollkordel und Federn verziert. Geliefert wird der hübsche Damenhut mit einem Einlegeband, mit dem sich die Hutgröße um eine Größe verkleinern lässt.


Material: Schladminger Filz

 


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€ 179,00
(inkl. MwSt.)

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„Ich mache alles selbst.“

Meisterhafte Hüte

Am Fuße des Grazer Schlossbergs liegt sie, die letzte Hutmanufaktur von Graz. Seit über 100 Jahren werden hier hochqualitative Hüte hergestellt. Mit den gleichen Handgriffen wie damals. Vom Eindampfen über das Plattieren, Trocknen, Ausformen, Zurechtschneiden und Absteppen bis zum Bügeln, Bürsten und Ausstaffieren – jeder Arbeitsschritt ist reine Handarbeit. Jeder Arbeitsschritt wird von Hutmacherin Karin Krahl-Wichmann selbst ausgeführt.

Wiederbelebtes Handwerk

Als Karin Krahl-Wichmanns Vater, der das Unternehmen in den 1980er-Jahren von der Gründerfamilie übernommen hatte, in Pension ging und keinen Nachfolger finden konnte, begann er die hölzernen Hutmodel zu zerhacken und einzuheizen. Für die erst 19-Jährige war das Handeln ihres Vaters wie ein Stich ins Herz. Und so beschloss sie, bei ihm in die Lehre zu gehen. Zwei Jahre später übernahm sie den Betrieb und führt die Hutmanufaktur seitdem höchst erfolgreich. Ihre Ausseer, Goiserer und vielen anderen traditionellen Hüte schmücken Mitglieder diverser Musik- und Trachtenvereine genauso wie die eleganten Reiter der Spanischen Hofreitschule.

Richtige Hut-Pflege

Grundsätzlich sollte ein Hut nicht am Kasten oder auf der Garderobe gelagert werden. Zur Aufbewahrung eignet sich am besten eine Hutschachtel oder ein Pappkarton. Zur längeren Lagerung in säurefreies Seidenpapier wickeln und mit Seidenpapier ausstopfen. Trocken, luftig und keiner hohen Temperatur ausgesetzt (Wärme lässt den Filz schrumpfen), hält der Hut mit entsprechender Pflege in seiner ursprünglichen Form einige Jahrzehnte. Nach dem Tragen sollte der Hut mit einer weichen Bürste von Staub und Schmutz befreit werden. Nasse Hüte mit Papier ausstopfen und bei Zimmertemperatur trocknen lassen – keinesfalls in der prallen Sonne oder auf dem Heizkörper! Fallen Motten über den Hut her, hilft ein Kälteschock: 48 Stunden in der Tiefkühltruhe machen den gefräßigen Tieren den Garaus.

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