Regional, handgefertigt und mit Liebe ausgesucht: hochwertiges Handwerk aus der Region.
Innsbruck, Innsbruck

Rucksack aus Segelleinen

In seiner Innsbrucker Taschnerei fertigt Helmut Schmarda für uns nach alten Mustern diesen nässeundurchlässigen Wander-Rucksack aus Segelleinen.
  • Material: Segelleinen, Riemen aus Rindsleder
  • Volumen: 15 Liter
  • Maße: 38 × 42 cm
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Ein handgefertigter Rucksack wie damals

Früher fertigte man Rucksäcke aus Segelleinen, weil sich dessen Fasern bei Nässe ausdehnen und der Stoff dadurch wasserdicht wird. Helmut Schmarda entwickelte den altbewährten Jagdrucksack weiter und komplettierte ihn mit einer Reißverschlusstasche auf der Innenseite des Deckels. Für die Trageriemen und Einfassungen griff er zu bestem Rindsleder. Am Rücken des Rucksacks befindet sich eine sogenannte Hasentasche – für Dinge, die man schnell braucht, wie Taschentücher oder Wanderkarte.

 

In seiner Innsbrucker Taschnerei fertigt Helmut Schmarda für uns nach alten Mustern diesen nässeundurchlässigen Wander-Rucksack aus Segelleinen.
  • Material: Segelleinen, Riemen aus Rindsleder
  • Volumen: 15 Liter
  • Maße: 38 × 42 cm
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Ein handgefertigter Rucksack wie damals

Früher fertigte man Rucksäcke aus Segelleinen, weil sich dessen Fasern bei Nässe ausdehnen und der Stoff dadurch wasserdicht wird. Helmut Schmarda entwickelte den altbewährten Jagdrucksack weiter und komplettierte ihn mit einer Reißverschlusstasche auf der Innenseite des Deckels. Für die Trageriemen und Einfassungen griff er zu bestem Rindsleder. Am Rücken des Rucksacks befindet sich eine sogenannte Hasentasche – für Dinge, die man schnell braucht, wie Taschentücher oder Wanderkarte.


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€ 95,00
(inkl. MwSt.)

 


Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
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„Wir suchen immer wieder neue Nischen.“

Helmut Schmarda, Taschner, Innsbruck

1911 brachte Helmut Schmardas Großvater Josef die Taschnerei von Wien nach Innsbruck. Schnell erarbeitete er sich einen guten Ruf; sein Sohn Robert übernahm wenige Jahre später den Betrieb. Mittlerweile ist mit Helmut Schmarda die dritte Generation in dem traditionellen Handwerk tätig. In England, Deutschland und Tirol baute er sein handwerkliches Wissen noch weiter aus und übernahm 1972 die Innsbrucker Taschnerei.


Wer einen Blick in die Taschnerei Schmarda wirft, macht eine Zeitreise: Da fällt der Blick auf die vielen musealen Maschinen, die teilweise um die 100 Jahre alt sind, und auf das Lederlager samt alten Lederkoffern und noch älterem Handwerkszeug. „Früher waren wir spezialisiert auf Lederriemen und Köcher für Ferngläser“, erzählt Helmut Schmarda von alten Zeiten. Doch die Ledermanufaktur lässt sich nicht unterkriegen. So ist man nun mit Rucksäcken sehr beliebt. „Leinen, Loden, Filz und bestes Leder garantieren halt eine lange Lebenszeit.“

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Handgefertigt in Innsbruck

In der Stadt blitzt das Goldene Dachl, und rundherum rufen die Gipfel des Karwendels. Besucher wie Einwohner schätzen und lieben die Kombination der verspielten Innenstadthäuser mit den rauen Formen der Bergwelt, die zum Greifen nahe scheint.

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