Regional, handgefertigt und mit Liebe ausgesucht: hochwertiges Handwerk aus der Region.
Obersteiermark, Neuberg an der Mürz

Goethe Wetter-Barometer

In der Glashütte von Andreas Hafner in Neuberg an der Mürz entsteht dieses mundgeblasene und handgezogene Wetterbarometer aus klarem Glas mit blauem Glastropfen.

  • Material: Glas
  • Maße: 20 × 10 cm
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Traditionelles Wetterbarometer

Schon Johann Wolfgang von Goethe las an solch einem mit Wasser gefüllten bauchigen Glas mit Schnabel das Wetter ab. Und so kam das Goethe-Barometer zu seinem Namen. Bei Hochdruck (Schönwetter) wird das Wasser im Röhrchen nach unten gedrückt. Bei Tiefdruck (Schlechtwetter) sinkt der Außendruck, und das Wasser im Schnabel steigt nach oben. Gewitter lassen die Wassersäule bis an den Rand steigen und sogar aus der Öffnung einen Tropfen bilden.

Tipp: Das Wasser mit Lebensmittelfarbe in der eigenen Lieblingsfarbe einfärben - so lässt sich der Wasserstand besonders gut erkennen.

 

In der Glashütte von Andreas Hafner in Neuberg an der Mürz entsteht dieses mundgeblasene und handgezogene Wetterbarometer aus klarem Glas mit blauem Glastropfen.

  • Material: Glas
  • Maße: 20 × 10 cm
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Traditionelles Wetterbarometer

Schon Johann Wolfgang von Goethe las an solch einem mit Wasser gefüllten bauchigen Glas mit Schnabel das Wetter ab. Und so kam das Goethe-Barometer zu seinem Namen. Bei Hochdruck (Schönwetter) wird das Wasser im Röhrchen nach unten gedrückt. Bei Tiefdruck (Schlechtwetter) sinkt der Außendruck, und das Wasser im Schnabel steigt nach oben. Gewitter lassen die Wassersäule bis an den Rand steigen und sogar aus der Öffnung einen Tropfen bilden.

Tipp: Das Wasser mit Lebensmittelfarbe in der eigenen Lieblingsfarbe einfärben - so lässt sich der Wasserstand besonders gut erkennen.


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„Glas eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten.“

ANDREAS HAFNER, GLASMACHER, OBERSTEIERMARK

Andreas Hafner betreibt die Glasmanufaktur Neuberg im Naturpark Mürzer Oberland seit 2010 mit viel Kreativität und Leidenschaft. Von flüssigem und heißem Glas war der Steirer schon immer fasziniert. So verwundert es nicht, dass er ohne viel Nachzudenken die Glashütte übernommen hat, als sich ihm die Chance bot. Erfahrene Glasbläser erschaffen am über 2.100 Grad Celsius heißen Glasschmelzofen nun hochwertiges und kunstvolles Farbglas, das uns zum Staunen bringt. Das heiße Glas zu beherrschen, ist eine besondere Herausforderung, es benötigt jahrelange Übung, viel Geduld in der Lernphase und Leidenschaft. „Heißes Glas fordert, auch wenn man sehr gut damit umgehen kann, Ruhe und Geduld ein. Es lässt sich nicht hetzen, antreiben, unter Zeitdruck setzen“, schwärmt der Glasmacher über den edlen Werkstoff.

Es stellt bis heute eine große Herausforderung dar, einen Wetterbarometer, wie ihn schon Goethe im Einsatz hatte, herzustellen. Aber: „Wenn das Glasbarometer richtig hergestellt und gehandhabt wird, kann es nicht anders, als zu funktionieren“, weiß Andreas Hafner aus Erfahrung. Das Glasbarometer wird zur Gänze freigeformt. Dabei wird zunächst freihändig die passende Glasmenge mit der Glasmacherpfeife aus der Glasschmelze des Ofens entnommen. Aufgrund der speziellen Form ist besonders viel Fingerspitzengefühl nötig. Von der anfänglichen, geblasenen Kugel wird der untere Knopf abgeformt und eingefärbt. Nachdem der Hauptkörper fertig geformt ist, kann der Schnabel angeschmolzen und mit sehr viel Kraft und Gefühl durchgeblasen, in die Länge gezogen und in Form gebracht werden. Zum Schluss bekommt das Barometer einen luftdichten Verschluss in Form einer Öse, damit wir es an die Wand hängen können.

Fotos: Karoline Karner

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