Regional, handgefertigt und mit Liebe ausgesucht: hochwertiges Handwerk aus der Region.
Bernstein

Bewässerungstopf aus Ton

Der Wasserspender aus Ton wird ins Beet eingegraben und gibt stetig Feuchtigkeit an die Blumenerde ab und bewässert somit unsere Pflanzen in Haus und Garten verlässlich. Er wurde von Maria Binder und Herbert Bock im Südburgenland von Hand getöpfert. 

  • Material: Stoober Ton 
  • Maße: Höhe: 22 cm, Durchmesser: 10 cm
  • Lieferung inkl. Deckel
Mehr zum Produkt
Details ausblenden

Bewässerungstopf aus Ton

Der Bewässerungstopf aus Ton stellt sicher, dass unsere Pflanzen im Hochbeet oder Gartenbeet immer ausreichend mit Wasser versorgt werden. Der Topf wird einfach in die Erde eingegraben und anschließend mit Wasser befüllt. Der unglasierte Ton gibt stetig die Feuchtigkeit des eingefüllten Wassers an die Erde ab und bewässert die Pflanzen somit automatisch - auch wenn wir gerade verreist sind. Der Behälter wird aus Stoober Ton getöpfert und geformt und schließlich bei 1050 Grad Celsius gebrannt. Danach ist das Material hervorragend für eine konstante Wasserabgabe über die Pflanzenerde geeignet.

So geht's:

  • Tontopf mit der Öffnung nach oben in die Erde eingraben. Dabei sollten noch ein bis zwei Zentimeter des Bewässerungstopfs aus der Erde ragen.
  • In einem kleinen Hochbeet den Topf einfach in der Mitte eingraben. In einem größeren Beet in die Nähe der Pflanzen, die viel Wasser benötigen.
  • Das Gefäß randvoll mit Wasser befüllen und den Deckel aufsetzen, damit keine Schnecken, Tiere oder Schmutz ins Wasser fallen.

Die Bewässerung mit einem Tontopf (auch Olla – Spanisch für Topf) hat eine lange Tradition und spart viel Wasser.

 

Der Wasserspender aus Ton wird ins Beet eingegraben und gibt stetig Feuchtigkeit an die Blumenerde ab und bewässert somit unsere Pflanzen in Haus und Garten verlässlich. Er wurde von Maria Binder und Herbert Bock im Südburgenland von Hand getöpfert. 

  • Material: Stoober Ton 
  • Maße: Höhe: 22 cm, Durchmesser: 10 cm
  • Lieferung inkl. Deckel
Mehr zum Produkt
Details ausblenden

Bewässerungstopf aus Ton

Der Bewässerungstopf aus Ton stellt sicher, dass unsere Pflanzen im Hochbeet oder Gartenbeet immer ausreichend mit Wasser versorgt werden. Der Topf wird einfach in die Erde eingegraben und anschließend mit Wasser befüllt. Der unglasierte Ton gibt stetig die Feuchtigkeit des eingefüllten Wassers an die Erde ab und bewässert die Pflanzen somit automatisch - auch wenn wir gerade verreist sind. Der Behälter wird aus Stoober Ton getöpfert und geformt und schließlich bei 1050 Grad Celsius gebrannt. Danach ist das Material hervorragend für eine konstante Wasserabgabe über die Pflanzenerde geeignet.

So geht's:

  • Tontopf mit der Öffnung nach oben in die Erde eingraben. Dabei sollten noch ein bis zwei Zentimeter des Bewässerungstopfs aus der Erde ragen.
  • In einem kleinen Hochbeet den Topf einfach in der Mitte eingraben. In einem größeren Beet in die Nähe der Pflanzen, die viel Wasser benötigen.
  • Das Gefäß randvoll mit Wasser befüllen und den Deckel aufsetzen, damit keine Schnecken, Tiere oder Schmutz ins Wasser fallen.

Die Bewässerung mit einem Tontopf (auch Olla – Spanisch für Topf) hat eine lange Tradition und spart viel Wasser.


39,00 €
(inkl. MwSt.)

 


Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
Bewässerungstopf aus Ton
{{imageAltText}}
„Die nützlichen Dinge sollen schön, und die schönen Dinge von Nutzen sein.“

MARIA BINDER UND HERBERT BOCK, KERAMIK-MANUFAKTUR, SÜDBURGENLAND

Maria Binder und Herbert Bock schätzen alt bewährte Dinge, deren Funktion sich über Jahrhunderte hinweg bewährt hat. Kein Wunder also, dass sie sich nur zu gerne dem Werkstoff Ton verschrieben haben. Und hier darf es nicht irgendeiner sein. Sie verwenden ausschließlich Stoober Ton aus dem Mittelburgenland, der nur 35 km von ihrer Werkstatt entfernt abgebaut und verarbeitet wird. 

Besonders faszinierend ist für Maria Binder, wie sich der Ton im Zuge der verschiedenen Arbeitsschritte verändert. Ist er zuerst seidig und weich, wird er nach dem Brennen hart und robust. Alte Formen haben es den Keramikern ebenso angetan. Mit viel Liebe zum Detail schaffen sie es, diese ins Heute zu übersetzen und so ihre Schmuckstücke zum Blickfang zu machen.

Weiterlesen
Details ausblenden