Wien
Omas Seidenzuckerl
€ 7,00
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Wien

Omas Seidenzuckerl

€ 7,00

Herrlich süße Wiener Seidenzuckerl mit echter Kakaofüllung. Ein Glas mit den feinen Sorten Apfel-Zimt, Vanille- Pfefferminz und Orange-Ingwer. Traditionell in Polsterform, mit pastellfarbenen Streifen und charakteristischer seidiger Oberfläche. In einer kleinen Werkstatt in der Wiener Innenstadt nach alten Techniken und in reiner Handarbeit gefertigt.

Inhalt: 80 g

 
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Herrlich süße Wiener Seidenzuckerl mit echter Kakaofüllung. Ein Glas mit den feinen Sorten Apfel-Zimt, Vanille- Pfefferminz und Orange-Ingwer. Traditionell in Polsterform, mit pastellfarbenen Streifen und charakteristischer seidiger Oberfläche. In einer kleinen Werkstatt in der Wiener Innenstadt nach alten Techniken und in reiner Handarbeit gefertigt.

Inhalt: 80 g

Omas Seidenzuckerl
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SÜSSE ERINNERUNG

Wer kennt sie noch? Die kleinen gestreiften Polster mit Kakaofüllung und seidigem Glanz. Die meisten älteren Herrschaften unter uns schwelgen bereits beim Wort „Seidenzuckerl“ in Kindheitserinnerungen. Aber auch den Jüngeren läuft allein beim Anblick der süßen Kunstwerke das Wasser im Mund zusammen. Trotzdem, lange Zeit waren die traditionellen Wiener Zuckerl in Vergessenheit geraten. Doch seit 2013 werden sie wieder – nach Originalrezepten und in reiner Handarbeit – in Wien hergestellt.

LEIDENSCHAFT für die Seidenzuckerl

Dass die Wiener Seidenzuckerl wieder in aller Munde sind, verdanken wir Christian Mayer und Maria Scholz. Per Zufall entdeckten die beiden – damals noch als Sänger bzw. Juristin tätig – im Urlaub das alte Handwerk des Zuckerlmachens für sich. „Wir waren fasziniert von der bunten, schweren Zuckermasse, vom köstlich süßen Geruch und von der Fertigungstechnik“, erinnert sich Christian Mayer, wie sie damals wie kleine Kinder im Zuckerlgeschäft standen. Schnell war den beiden klar: „Wir möchten unter die Bonbonmacher gehen!“ Aus dem zuckersüßen Traum wurde eine Idee und aus dem Konzept ihre eigene „Wiener Zuckerlwerkstatt“. Ganz wie in alten Zeiten wird hier gekocht, gemischt, gerührt, gezogen, geformt und geschnitten. Mit Techniken, die teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammen. Alles in reiner Handarbeit, versteht sich.

GENUSSVOLLES HANDWERK

Das Wichtigste bei der Herstellung der hochwertigen Bonbons ist die Temperatur der Zuckermasse, die aus Kristallzucker, Glukose, Wasser und Aromen besteht. Sobald die richtige Konsistenz erreicht ist, wird sie auf eine Granitplatte gekippt. „Hier darf alles ein wenig abkühlen und fester werden – aber nicht zu sehr“, warnt Maria Scholz. Danach heißt es zügig werken. Ein Teil der Zuckermasse wird mit Kakao angerührt, die weiteren Teile mit Lebensmittelfarbe. Und da sie später eher weich statt splittrig sein sollen, folgt ein ganz besonderer Arbeitsschritt: In dicken Strängen wird die Masse über dem sogenannten Zuckerhaken an der Wand gezogen. Immer und immer wieder. Durch die eingearbeitete Luft werden Aroma und Geschmack verstärkt. „Außerdem bewirken die Luftbläschen, dass man das Zuckerl nicht nur lutschen, sondern auch besser zerbeißen kann“, so Christian Mayer. Zum Schluss werden aus den verschiedenen Grundmassen kurze, dicke Stränge gezogen und zu einer Rolle zusammengefügt. Nun wird die noch warme Zuckerrolle ausgezogen, der Strang wird immer dünner. Zu guter Letzt wird dieser mit einer Bonbonschere händisch in kleine Stücke geschnitten. Und schon können die zauberhaften Süßigkeiten in den Mund wandern. Mmmh

Zutaten: Zucker, Glukose, Wasser, nat. Farbst: Pflanzenextrakte natürl. Apfel, Orange, Ingwer nat. i. Zimt, Vanille, Minze, echter Ingwer Aroma, Kakaopulver, echte Vanille

Hinweis: Lebensmittel sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Das macht's aus
  • aus der Wiener Innenstadt
  • nach alten Techniken gefertigt
  • reine Handarbeit
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